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Die berufliche Bildung

Das Eingangsverfahren:

Im Eingangsverfahren wird festgestellt, ob die Werkstatt für Sie die geeignete Maßnahme ist. Gemeinsam mit Ihnen wird geklärt, welche Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und welche Arbeitsbereiche der Werkstatt für Sie  in Betracht kommen.

Von Beginn an steht Ihnen ein Bildungs-Begleiter als  Vertrauensperson unterstützend zur Seite.

Weiterhin wird im Eingangsverfahren geprüft, welche Kenntnisse und Fähigkeiten Sie besitzen und welche Qualifizierungsmaßnahmen innerhalb und außerhalb der Werkstatt geeignet sind.

Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir eine individuelle Berufswegeplanung, den sogenannten Eingliederungsplan. Hier wird festgehalten, was Sie lernen möchten und welche Unterstützung wir Ihnen hierzu anbieten.

Die berufliche Orientierung – berufliche Entscheidungshilfe geben:

Auf der Basis  der im persönlichen Eingliederungsplan  festgelegten Ziele steht im ersten Jahr  die berufliche Orientierung  im Vordergrund. Im Rahmen von Praktika sammeln Sie berufliche Erfahrungen in den verschiedenen  Berufsfeldern. Die theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalte orientieren sich an bundesweit anerkannten Berufsbildern. Die Dauer dieser Praktika ist individuell angepasst. Während der Praktika werden Sie von Ihrem Bildungsbegleiter unterstützt.

Die berufliche Qualifizierung- Vertiefung der beruflichen  Handlungskompetenz:

Im zweiten Jahr der beruflichen Bildung steht die Vertiefung der persönlichen und beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse in dem von Ihnen gewählten Berufsfeld im Vordergrund. Die personenzentrierte und modulare  Aneignung berufsbildnaher Fähigkeiten und Fertigkeiten aus dem Bildungsrahmenplan ist ein zentraler Schwerpunkt der Qualifizierung.

Nikolaus-Groß-Str. 4
46535 Dinslaken
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Ihr/e Ansprechpartner/in:

Peter Balzer
Abteilungsleitung
Telefon: 02064 4184-337
Fax 02064 4184-341

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